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Willkommen zu Prädikatsarbeit

Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen und Bildungsanbieter haben sich für eine gemeinsame Prädikatsarbeit zusammengeschlossen, um der Frage nachzugehen, wie sich die Digitalisierung auf die Produktionsarbeit auswirken wird. Im Dezember 2015 fiel der Startschuss für das Projekt: „Prädikatsarbeit – Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz in der digitalisierten Industrie: Kompetenz- und alternsgerechte Arbeitsfähigkeit“.

Prädikatsarbeit

Mit der zunehmenden Digitalisierung in produzierenden Unternehmen vor dem Hintergrund einer  abnehmenden Zahl der erwerbsfähigen Bevölkerung und älter werdender Beschäftigter entstehen neue Herausforderungen für die Kompetenzentwicklung sowie die arbeits- und gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeit. Für diese sich schnell vollziehenden grundsätzlichen Veränderungen im Arbeitsbereich gibt es derzeit kaum in der Unternehmenspraxis erprobte Lösungsansätze. Daher benötigen Unternehmen geeignete Konzepte und Unterstützung.

Am 19. Januar 2016 fand in Fulda das Kick-off-Meeting für das Projekt „Prädikatsarbeit – Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz in der digitalisierten Industrie: Kompetenz- und alternsgerechte Arbeitsfähigkeit“ statt. Erstmals werden alle vier Gestaltungsbereiche der Arbeitsfähigkeit „Gesundheit, Kompetenzen, Arbeitsinhalt und -organisation“ in einem Projekt berücksichtigt. Im Zuge dessen wird das Modell zur Arbeitsfähigkeit für die Herausforderungen der digitalisierten Industrie weiterentwickelt, um konkrete Lösungen für die Unternehmen und insbesondere für die Beschäftigten zu entwickeln.

Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen und Bildungsanbieter analysieren die Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeitswelt (Industrie 4.0), um gemeinsam praktikable Lösungsansätze zu erarbeiten. Diese sollen den Beschäftigten helfen, die Veränderungen aktiv zu gestalten. 

Projektpartner sind die DEKRA Akademie aus Stuttgart als Koordinator und Bildungspartner sowie die SRH Fernhochschule Riedlingen und das Fraunhofer  IFF Magdeburg als beteiligte Forschungs- und Entwicklungspartner. Aus der Industrie beteiligen sich die Firmen Zorn Instruments aus Stendal und die Liebherr-Werk Biberach GmbH. Weiterhin wird die Arbeit im Projekt von assoziierten Organisationen unterstützt: Das Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV in Dresden, der DGB Sachsen-Anhalt, der Arbeitgeberverband Sachsen-Anhalt und das Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unter Trägerschaft des PT-DLR im Rahmen der Ausschreibung „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“ gefördert. Die Laufzeit umfasst bis April 2019 rund dreieinhalb Jahre.

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